Ruhe-EKG (Elektrokardiogramm)       Das EKG ist die Registrierung der Herzströme. Hierzu werden dem Patienten in der Regel 10 Elektroden angelegt: 6 an festgelegten Stellen des Brustkorbs und je 1 an jedem Bein bzw. Arm. Hierbei werden zumeist Saug-Elektroden verwendet, die sich mitt schwachen Unterdrucks an der Haut ansaugen. Ein EKG wird bei folgenden Fragestellungen durchgeführt: liegen Hinweise auf Durchblutungsstörungen des Herzmuskels vor (akuter Herzinfarkt, älterer Herzinfarkt, Narben nach Herzinfarkt)? liegen Herzrhythmusstörungen vor („Stolpern“ – Extrasystolen, „Aussetzer“ – Asystolien oder Pausen, “Herzrasen“ – Tachykardie)? liegen Störungen der Erregungsleitung im Herzen vor? Die Untersuchung dauert etwa 10 Minuten, sie ist nicht schmerzhaft.
Dr. med. Ralf-Olaf Schäfer
Facharzt für Innere Medizin
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